Schlafen Sie gut? Ihre Haare vielleicht umso weniger

Wie frisieren Sie Ihre Haare vor dem Zubettgehen? Binden Sie sie nass zu einem Pferdeschwanz? Sie kämmen sie auch nicht durch – das machen Sie am nächsten Morgen? Besonders dann, wenn Sie lange Haare haben und Haarbruch vermeiden wollen, sollten Sie auch auf die Haarpflege während des Schlafs achten. Im nachfolgenden Artikel erfahren Sie, welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Nasse Haare

Zu den häufigsten Fehlern gehört das Schlafen mit nassen Haaren, und das vor allem dann, wenn Sie die Haare natürlich trocknen lassen. Nasse Haare haben eine größere Tendenz zu brechen. Während der nächtlichen Bewegungen scheuern die Haare über das Kopfkissen und werden dadurch mechanisch geschädigt. Wenn Sie die Haare hingegen zu einem lockeren Knoten binden oder zu einem Zopf flechten, halten sich die Schäden in Grenzen. Besser ist es hingegen, die Haare vor dem Zubettgehen natürlich zu trocknen oder wenigstens mit halbtrockenen Haare schlafen zu gehen.

Frisieren der Haare

Vergessen Sie nicht, die Haare vor dem Zubettgehen mit einer schonenden Bürste durchzukämmen. Wir empfehlen zum Beispiel den Tangle teezer oder eine andere Bürste, mit der Sie zufrieden sind. Erstens sparen Sie damit die Zeit, die Sie am nächsten Morgen damit verbracht hätten, zweitens ist es nicht ratsam, mit ungekämmten Haaren schlafen zu gehen. Diese können sich nämlich noch mehr verknäulen und sind unwiederbringlich beschädigt.

Vielleicht wußten Sie es nicht, aber durch das Kämmen verteilt sich der Haartalg, das sich den ganzen Tag auf den Haaren angesammelt hat, gleichmäßig. Der Talg schützt die Haare vor Haarbruch. Sofern Sie Stylingprodukte nutzen (Haarlack, Schaumfestiger), ist es notwendig, diese ebenfalls aus den Haaren zu kämmen.

TIPP: Benutzen Sie einen Kopfkissenbezug aus Satin. Dieser Stoff verhindert ein übermaßiges scheuern.

Erwachen Sie mit schönen Haaren – Kosmetik für die Pflege über Nacht

Sofern Sie wissen, daß Sie am nächste Morgen genügend Zeit haben, die Haare nicht nur zu frisieren, sondern auch zu waschen, können Sie die Zeit des Schlafes für eine Tiefenregeneration nutzen. Gönnen Sie sich beispielsweise eine Kur, bestehend aus Haarölen und Ihrer Lieblingshaarmaske. Vergessen Sie allerdings nicht, die Haare zum Beispiel in Küchenfolie einzuwickeln und mit einem Stirnband oder einer locker sitzenden Mütze zu fixieren.

Keine Angst vor Experimenten, der Haarmaske können Sie Kokosöl, Rizinusöl, Avokadoöl, Öl aus Maiskeimlingen, Makademiaöl oder das bewährte Olivenöl Exrtra Vergine beimengen. Die Öle müssen kaltgepresst sein. Was die Maske betrifft, so sollte sie rein natürlich oder größtenteil natürlich sein. Manche Hersteller bieten auch direkt Haarkuren für die Nacht an. Gut beraten sind Sie in jedem Fall mit einer Maske aus natürlichen Bestandteilen. Wir empfehlen zum Beispiel die bewährte Maske mit Karitéöl von Klorane, von der schon ein wenig genügt. Die wirksamste „Haarbombe“ besteht darin, die vorhandenen Öle zu mischen und die Maske nur zum Eindicken zu benutzen – um zu verhindern, daß Ihnen das Öl über Nacht die Haare herunterrinnt. Tragen Sie die Maske nicht auf die Haaransätze auf, nur von den Ohren bis zu den Spitzen, so, daß sie die Haarwurzeln nicht allzusehr belasten.

Wohin nun? Besuchen Sie unsere Sektion Haarpflegeprodukte oder lesen Sie weitere Artikel zum Thema Haarpflege.

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