Unsere Mini-Serie über Akne Teil I - Wissen Sie, warum Sie die Akne nicht in Ruhe lässt? | notino.de

Unsere Mini-Serie über Akne Teil I - Wissen Sie, warum Sie die Akne nicht in Ruhe lässt?

Akne wird von Heranwachsenden, aber auch von Erwachsenen gefürchtet. Normalerweise klingt diese entzündliche Hauterkrankung mit ungefähr 25 Jahren ab, allerdings haben mittlerweile auch Dreißigjährige oft Probleme mit Akne. Es gibt sogar Menschen, die selbst noch mit über Vierzig mit Pickeln zu kämpfen haben. Warum ist das so? Und – was hilft dagegen?

Akne

Das Leben mit Akne ist kompliziert. Denn Menschen mit Problemhaut werden von vielen schief angesehen, auch wenn manchmal nur versteckt. Und der Betroffene leidet und denkt darüber, wie die ganzen Pusteln und Narben kaschiert werden könnten. Akne ist in der Lage, in unser Leben einzugreifen, denn sie ruft Depressionen hervor und kann sogar eine sonderbare Erkrankung hervorrufen, die Dermantillomanie heißt. Der Betroffene muss zwanghaft Pusteln ausdrücken, sich kratzen oder die Grinde abziehen ...

Den Grund feststellen

Akne ist schlichtweg ein ernsthaftes Hautproblem, bei dem es wichtig ist, die Ursachen zu kennen, geeignete Kosmetika zu verwenden, gute Fachleute aufzusuchen und zu wissen, dass die Heilung viel Geduld erfordert! Doch gehen wir das Thema langsam an. Zunächst gilt es, abzuklären, warum Akne ausgerechnet Sie quält. Es gibt sehr viele Ursachen für die Akne. Was sind die häufigsten?

  • Hormone. In der Pubertät kommt es zu einer Steigerung der Hormonproduktion, insbesondere die Geschlechtshormone werden vermehrt produziert. Diese Entwicklung übt ihren Einfluss auch auf die Haut aus. Die Talg- und Schweißproduktion werden erhöht und die Haut spielt plötzlich verrückt. Mädchen in diesem Alter wird oft hormonelle Antikonzeption verschrieben. Auch das ist eine Möglichkeit, die Akne einzudämmen. Hierbei kämpfen dann Hormone gegen Hormone. Hormonell bedingt ist allerdings auch das Auftreten von Akne bei Schwangeren oder bei Frauen in der Menopause.
  • Stress und schlechte Lebensweise. Der Stress hängt unter anderem mit der Hormonproduktion zusammen. Hierbei wird zum Beispiel Kortisol produziert. Auch ein mit Stress einhergehender Lebensstil in Form von Schlafmangel, Verzehr von frittierten oder süßen Speisen oder zu viel Koffein, Rauchen und Alkoholkonsum kann üble Folgen für die Haut mit sich bringen. Wenn Sie das alles in kleinen Mengen machen, ist es kein Problem, aber ein Übermaß ist sehr wohl schädlich. All das Genannte ist immer schlecht – selbst für die gesunde Haut. Wie muss sich dann eine ohnehin problematische Haut fühlen? Die leidet wie in der Hölle!
  • Erbveranlagung. Manchmal trägt der Betroffene keine Schuld, sondern hat die Akne vererbt bekommen.
  • Medikamente. Obwohl die Medizin normalerweise hilft, existieren sehr wohl auch Präparate, die die Akne noch verschlechtern oder sogar erst auslösen. Oftmals sind auch Steroide schuld, die manche Sportler einnehmen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Hautbehandlung

Bitte nicht ausdrücken!

Zu den Akne-Symptomen zählen vor allem Komedonen, verstopfte Poren, Mitesser und Pickel. Obwohl insbesondere Pusteln mit einer weißen Spitze dazu verführen, sie auszudrücken, sollten Sie darauf lieber verzichten. Besuchen Sie lieber einen Schönheitssalon, wo die Aknepickel fachgerecht entfernt werden. (Und keine Angst, niemand wird sich dort ekeln, da die Mitarbeiter daran gewöhnt sind.) Zudem wissen die Mitarbeiter, was alles zu beachten ist. Falls Sie es doch versuchen wollen, desinfizieren Sie zuerst Ihre Hände sowie die betroffenen Stellen. Andernfalls droht, dass sich die Entzündung noch weiter verbreitet.

Rote Pickel, schwarze Mitesser

Die großen, harten, rötlichen sollten Sie wirklich nie ausdrücken. Diese sollten Sie, vor allem wenn der Befall großflächiger ist, einem Hautarzt zeigen, der unter Umständen eine antibiotische Behandlung verschreiben kann. Daneben kann er Ihnen auch andere Medikamente empfehlen. In den Apotheken gibt es zum Beispiel spezielle Anti-Akne-Salben. Und was ist mit den Mitessern? Hier können Sie selbst Abhilfe schaffen. Zum Beispiel mit dem speziellen Smooth Sugars Scrub Peeling von L´Oreál.

Smooth_Sugars_Scrub_Peeling

Problemhaut muss gereinigt werden

Das A und O des Pflegeansatzes ist die richtige Reinigung. Wenn Sie unter Akne leiden, können Sie nicht einfach so in einen Drogeriemarkt gehen und das erstbeste Produkt nehmen. Menschen mit Problemhaut sollten gezielt nur solche Produkte kaufen, die für ihre problematische oder fettige Haut bestimmt sind. Sie müssen Produkte wählen, die nicht nur reinigen, sondern auch die Talgproduktion regulieren und die ohnehin beanspruchte Hautoberfläche schonend behandeln. In dieser Hinsicht ist zum Beispiel das Sebio Bioderma Mizellenwasser oder dieses Hautgel ebenfalls von Bioderma eine gute Wahl. Bei Problemhaut werden Sie unbedingt einen guten Peeling brauchen: Wir empfehlen DermoPure von Eucerin.