NIVEA SUN Kids
Was mir am besten gefallen hat: Es gibt Situationen, in denen ein Sonnenspray viel nützlicher ist. Zum Beispiel, wenn man einem Kind am Strand hinterherläuft. Dank der Farbgebung (hellblau) verliert man nicht den Überblick, welche Stellen man bereits behandelt hat. Und dieser klassische Nivea-Duft! Er erinnert mich total an meine Kindheit und ich liebe ihn.
Vorteile: Das gefärbte Sonnenspray mit LSF 50+ NIVEA SUN Kids schützt die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen. Es lässt sich leicht verteilen und hinterlässt keine sichtbaren Spuren. Zudem müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihre Kinder hinterher zu Schlümpfen werden. Nach dem gründlichen Eincremen verschwindet die bläuliche Färbung vollständig. Denken Sie auch daran, dass Sie das Fläschchen vor dem Gebrauch gut schütteln! Achten Sie außerdem darauf, dass kein Sand in den Sprühkopf gelangt. Und Achtung, das Sonnenspray ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet.
Nachteile: Ich konnte keine feststellen.
Ladival für Kinder
Was mir am besten gefallen hat: Die Creme hat eine sehr leichte Konsistenz, sodass sie sich gut verteilen lässt und auch schnell einzieht. Sie enthält Auszüge aus Weinrebe und Bienenwachs. Beide Inhaltsstoffe pflegen zuverlässig die Haut.
Vorteile: Die Ladival Sonnenmilch für Kinder bietet Ihren Kindern einen Dreifach-Schutz und zwar vor UVA-, UVB- und Infrarotstrahlen. Sie enthält keine Emulgatoren, Silikone, Mineralöle, Farbstoffe, Konservierungsmittel oder Mikroplastik. Der große Vorteil ist sicherlich auch der niedrige Preis. Der Hersteller gibt an, dass sie für die empfindliche Haut von Kindern und Krabbelkindern geeignet ist.
Nachteile: Sie enthält chemische UV-Filter.
Hat Ihnen unser Test von Sonnencremes für Kinder geholfen? Ganz gleich, für welches Produkt Sie sich entscheiden, seien Sie geduldig. Kinder mehrmals täglich einzucremen ist nämlich wirklich eine Herausforderung und sollte zur olympischen Disziplin werden.