2. Die richtige Haarbürste zum Föhnen
Laut der Friseurin sollte jede Haarbürste weiche und flexible Borsten haben. „Eine Haarbürste zum Föhnen darf nicht fehlen, egal ob sie rund, eckig oder flach ist“, fügt die Friseurin hinzu und rät, in eine hochwertige Haarbürste zu investieren. Bei der Auswahl kann Ihnen Ihre Friseurin helfen, weil sie Ihre Haare am besten kennt. Professionelle Haarbürsten und ein Kamm zum Entwirren erleichtern Ihnen die Arbeit und sie halten wirklich lange.
Aber es reicht nicht aus, nur den Tangle Teezer oder ein ähnliches Produkt zu verwenden. „Achten Sie zum Beispiel beim Föhnen immer darauf, dass die Haarbürste Lücken hat, durch die die Luft strömen kann“, empfiehlt die Friseurin. Alle Tangle Teezer-Haarbürsten werden aus sehr widerstandsfähigem Kunststoff hergestellt, aber es ist nicht empfehlenswert, sie für das Föhnen zu verwenden, da sie bei hohen Temperaturen schmelzen könnten. Es sei denn, sie sind zum Föhnen bestimmt.
Haben Sie feines Haar? Greifen Sie zu einer Haarbürste mit Naturborsten. Sie sind auch für Kinderhaar geeignet, das anfangs sehr empfindlich ist und eine schonende Pflege benötigt. Probieren Sie zum Beispiel eine Haarbürste mit Wildschweinborsten aus.
3. Kämmen Sie Ihr Haar zur richtigen Zeit
Wie kämmt man richtig sein Haar? Die meisten von uns kämmen ihr Haar am Morgen, aber es ist genauso wichtig, dies vor dem Haarewaschen und am Abend zu tun. „Das Kämmen der Haare entfernt die Schmutzpartikel aus dem Haar, massiert die Kopfhaut und zudem verteilen Sie dadurch den Talg über die gesamte Haarlänge, der ein natürlicher Schutz für das Haar darstellt. Falls Sie jedoch gewelltes Haar haben, dann sollten Sie es nur vor dem Haarewaschen kämmen“, erklärt Nela Matýsková. Für den Schlaf empfiehlt sie die Haare zu einem Zopf zu flechten und ein Satin-Haargummi zu verwenden, damit es nachts nicht zum Haarbruch kommt.
Sie fragen sich, wie Sie Ihr krauses Haar kämmen können? Meistens kommt es im Bereich des Halses zum Ziehen der Haare. Häufig ist ein Mantelkragen oder ein Schal hierfür schuld. Das Haar wird durch das Reiben am Rücken, das Schwitzen oder unzureichendes Bürsten trocken. „Manchmal liegt es daran, dass man nicht die richtigen oder gar keine Produkte verwendet, so dass sich das Haar ständig kräuselt“, erklärt die Friseurin.
Verwenden Sie in diesem Fall regelmäßig ein Entwirrungsspray, das wiederum für Ihren Haartyp geeignet ist, um die Haarsträhnen geschmeidig zu machen und zu nähren. Das Verheddern der Haare nach dem Haarewaschen wird somit der Vergangenheit angehören. Wenn Ihr Nachwuchs auch unter krausem Haar leidet, dann gibt es auch Entwirrungssprays für Kinder. Und zu Hause wird es etwas weniger Geschrei geben, zumindest beim Kämmen der Haare.
TIPP: Wie kämme ich extrem krauses Haar?
Tragen Sie eine kleine Menge eines Conditioner auf das Haar auf und entwirren Sie es ganz schonend Strähne für Strähne von den Spitzen aus.