



Beschreibung Chopard Gardens of the Tropics Vétiver d'Haïti au thé vert
Kopf Kopfnote - entfaltet sich gleich beim Aufsprühen und ist für den ersten Eindruck zuständig. Sehr intensiv, verfliegt aber schnell. | Grüner Tee, Bernstein |
Herz Herznote - ist bereits nach wenigen Minuten riechbar, nachdem die Kopfnote verfliegt. Meistens haltet sie 2-3 Stunden. | haitianischer Vetiver, Zedernholz |
Basis Basisnote - ist die letzte und längste Phase. Hält ungefähr 4 Stunden, aber auch länger. | Wolfwood, Moschus |
| Duftfamilien | aromatisch, holzig |
| Duftstoffkonzentration | Eau de Parfum |
Erleben Sie ein echtes Karibik-Feeling! Entdecken Sie das exotische Eau de Parfum Unisex Chopard Gardens of the Tropics Vétiver d'Haïti au Thé und genießen Sie Momente völliger Entspannung und Zufriedenheit. Die holzig-aromatische Komposition besticht durch eine unwiderstehliche Mischung aus femininen und maskulinen Duftnoten, die für entspanntes Urlaubsfeeling im Alltag sorgen.
- holzig-aromatischer Unisex-Duft für Frühling, Sommer und Herbst
- perfekt für Frauen und Männer mit einem Sinn für Stil
- kreiert von Alberto Morillas und Nathalie Lorson
Komposition des Duftes
Die Kopfnote stimuliert die Sinne mit einem harmonischen Duo aus grünem Tee und sanften Ambra-Noten. Das Herz aus haitianischem Vetiver und sinnlicher Zeder lässt der Fantasie freien Lauf. Für eine perfekt ausgeglichene Abrundung sorgt die Basis aus verführerischem Moschus und sinnlichen holzigen Noten.
Geschichte des Duftes:
Das erfolgreiche Luxus-Label Chopard ist für seine hochwertige Uhren, wunderschöne Schmuckstückkreationen und luxuriöse Düfte in der ganzen Welt bekannt. Der seit 2017 erhältliche Duft ist ein Teil der exklusiven Garden of Tropics Collection, die von Alberto Morillas und Nathalie Lorson ins Leben gerufen wurde.
Wie alle Düfte der Serie präsentiert sich das Eau de Parfum in einem edlen Flakon aus blauem Glas, der an ein geschliffenes Juwel erinnert. Ein goldener Verschluss komplettiert die Gesamtoptik und verleiht ihm einen Hauch von Luxus.


