



Beschreibung Francesca Bianchi Under My Skin
Das Produkt wird schon beim Hersteller ohne Zellglasfolie verpackt.
Kopf Kopfnote - entfaltet sich gleich beim Aufsprühen und ist für den ersten Eindruck zuständig. Sehr intensiv, verfliegt aber schnell. | würzige Noten, Schwarzer Pfeffer, Lavendel, Grapefruit |
Herz Herznote - ist bereits nach wenigen Minuten riechbar, nachdem die Kopfnote verfliegt. Meistens haltet sie 2-3 Stunden. | Iriswurzel, Nelke, bulgarische Rose |
Basis Basisnote - ist die letzte und längste Phase. Hält ungefähr 4 Stunden, aber auch länger. | Leder, Bibergeil, Ambra, Perubalsam, Tolubalsam, Moschus, Sandelholz, Vanille, Eichenmoos, Kostus, Tonkabohnen |
| Duftfamilien | orientalisch, Leder, würzig |
| Duftstoffkonzentration | Parfum |
Ein erotisch anmutender Duft, der zu Ihrer zweiten Haut wird
Der Parfum-Extrakt Under My Skin von Francesca Bianchi verkörpert eine stille, aber unerbittliche Sehnsucht. Seinen Kern bildet eine Kombination aus animalischen und ledrigen Noten, die durch eine Iris-Essenz abgemildert werden. Auch dadurch wirkt der Parfum-Extrakt Under My Skin nicht wie ein Zusatz, sondern wie eine Fortsetzung des verführerischen Dufts Ihres Körpers.
- ein ledriger, pudriger Duft mit einer animalischen Note
- ideal für den Abend oder die Wintermonate
- Unisex
Duftkomposition:
Die Komposition beginnt unerwartet frisch – mit saftiger Grapefruit, würzigen Gewürzen, schwarzem Pfeffer und Lavendel, der hier wie ein seidiger Schimmer wirkt, der die weiteren Schichten ausbalanciert. Diese zeigen sich in Form von blumigen Noten von Nelke, bulgarischer Rose und Irisbutter.
Sie mildern die Rauheit der Haut und dämpfen den animalischen Unterton des Moschus, wodurch der Weg für einen tieferen, wärmenden Ausklang geebnet wird – Tonkabohnen, balsamische Noten, samtige Vanille und dunkles Kastoreum. All dies wird durch opulente Ambra, erdiges Moos und cremiges Sandelholz unterstrichen.
Geschichte des Duftes:
Die visuelle Interpretation des Parfum-Extrakts Under My Skin stammt vom Künstler Chester Gibs. Sein Bild, voller ineinander verschlungener Körper, Sinnlichkeit und Spannung, fängt das Wesen des Duftes ein – es handelt sich nicht um ein auffälliges, animalisches Aroma, sondern um das intime Porträt des Menschen.


