



Beschreibung Jean Paul Gaultier Classique Pride Edition
Das Produkt wird schon beim Hersteller ohne Zellglasfolie verpackt.
Kopf Kopfnote - entfaltet sich gleich beim Aufsprühen und ist für den ersten Eindruck zuständig. Sehr intensiv, verfliegt aber schnell. | Ingwer |
Herz Herznote - ist bereits nach wenigen Minuten riechbar, nachdem die Kopfnote verfliegt. Meistens haltet sie 2-3 Stunden. | Orangenblüte |
Basis Basisnote - ist die letzte und längste Phase. Hält ungefähr 4 Stunden, aber auch länger. | helles Holz, Bernstein |
| Duftfamilien | Zitrusduft, blumig, holzig |
| Duftstoffkonzentration | Eau de Toilette |
Ein Manifest der Freiheit in zitrisch-blumiger Form
Das Eau de Toilette Jean Paul Gaultier Classique Pride Edition zelebriert den Mut, man selbst zu sein – ohne Regeln und ohne Schubladen. Strahlende Zitrusnoten treffen hier auf die Zartheit der Orangenblüten und die sinnliche Note von Patschuli, wodurch ein farbenfroher, freier und inklusiver Duft für alle entsteht, die ihre Einzigartigkeit stolz zur Schau stellen möchten.
- holzig-blumig-zitrisches Eau de Toilette für alle
- kreiert von Nathalie Cetto und Quentin Bisch
- limitierte Edition Pride 2026
Duftkomposition:
Das Eau de Toilette Classique Pride Edition eröffnet mit der spritzigen Frische von Yuzu und strahlenden Zitrusfrüchten, die energiegeladen und optimistisch wirken sowie die Sinne sofort wecken. Anschließend entfaltet sich eine zarte Verbindung aus Orangenblüte und Neroli – rein, blumig und von Natur aus strahlend. Im großen Finale hüllt sich die Duftkomposition in helle Moschus-Hölzer, die ihr Geschmeidigheit, warme Eleganz und eine sinnliche Note verleihen.
Geschichte des Duftes:
Der Duft Classique Pride Edition ist ein Street-Art-Manifest für Freiheit und Vielfalt. Der ikonische Flakon mit der Korsett-Silhouette trägt diesmal ein weißes Tanktop, das von der Frühjahr/Sommer-Modenschau 1994 der Marke Jean Paul Gaultier inspiriert ist. Der Graffiti-Print verwandelt den Duft in ein Symbol für Stolz, Selbstverwirklichung und den Mut, sich von der Masse abzuheben – er verbindet den Laufsteg mit der Straße und erinnert daran, dass es die größte Form der Verführung ist, man selbst zu sein.


