Falls keine Salicylsäure dabei war, ist es an der Zeit, das zu ändern! Sie sollten diese auf jeden Fall in Ihre Beautyroutine aufnehmen, wenn Sie unter fettiger Haut, Akne oder schwarzen Mitessern leiden. Salicylsäure kann die Talgproduktion regulieren und hat Peeling-Eigenschaften, sodass abgestorbene Hautzellen entfernt und die Haut schön gereinigt wird. In welcher Form ist sie am besten zu verwenden?
Was ist Salicylsäure?
Salicylsäure ist ein natürlicher Stoff, der aus der Rinde von Bäumen, genauer gesagt von Weiden oder Birken, gewonnen wird. Natürlich kann die Säure auch synthetisch hergestellt werden. In der Kosmetikindustrie werden sowohl die natürliche als auch die synthetische Variante verwendet.
Welche Wirkung hat Salicylsäure?
- Sie wirkt wie ein Peeling – sie entfernt abgestorbene Hautzellen und hilft somit die Haut zu reinigen.
- Sie mildert Aknenarben.
- Sie reguliert die Talgproduktion – dadurch wirkt sie als Prävention vor Akne.
- Sie kann verstopfte Poren lösen und somit die Entstehung von schwarzen Mitessern verhindern.
- Sie erhöht die Kollagenproduktion und hilft somit die Anzeichen von Hautalterung zu mildern.
- Sie vereinheitlicht den Hautton.
Die Wirkung von Salicylsäure hängt von der Konzentration der Säure im jeweiligen Produkt ab. Eine geringe Konzentration finden Sie beispielsweise in Cremes mit Salicylsäure, die zur Glättung der Haut verwendet werden. Höhere Konzentrationen werden verwendet, um einen gründlichen Peeling-Effekt zu erzielen. Die höchste Konzentration an Salicylsäure finden Sie in der Medizin, aber wir werden vorerst in der Beauty-Welt bleiben. 😊